Vorstellung Aktionsplan Queer in Nürnberg

von links nach rechts: Verena Osgyan, OB-Kandidatin und MdL, Uschi Unsinn und Tessa Ganserer, MdL

Queer in Nürn­berg

Vor­stel­lung des „Ak­ti­ons­plans Queer für Nürn­berg“

Pres­se­ein­la­dung am 14. Fe­bru­ar 2020

Ve­re­na Os­gyan (OB Kan­di­da­tin und MdL), Uschi Un­sinn (Uwe Scher­zer, Stadt­rats­kan­di­dat & Po­lit Draq Queen) und Tes­sa Gan­se­rer (MdL) wol­len für mehr Ak­zep­tanz und Viel­falt in der Stadt der Men­schen­rech­te sor­gen.

Fol­gen­de Zie­le um­fasst der Ak­ti­ons­plan:

  • um­fas­sen­de und in­ten­si­ve Un­ter­stüt­zung der vie­len In­itia­ti­ven der quee­ren Com­mu­ni­ty von Sei­ten der Stadt Nürn­berg.
  • Aus­bau der exis­tie­ren­den quee­ren Ko­or­di­nie­rungs­stel­le und Er­halt ei­ner fe­der­füh­ren­den Rol­le in der Fach­be­ra­tung der Dienst­stel­len
  • ein zen­tra­les Re­gen­bo­gen­zen­trum
  • ei­ne Re­gen­bo­gen-Stif­tung zur För­de­rung von ge­mein­nüt­zi­gen Maß­nah­men für quee­re Men­schen.
  • ein zen­tra­les Be­ra­tungs­an­ge­bot für trans*- und in­ter­ge­schlecht­li­che Per­so­nen, das nicht nur bei Kri­sen und Co­m­ing Outs hilft, son­dern auch für me­di­zi­ni­sche und recht­li­che Fra­gen zur Ver­fü­gung steht und die Ver­net­zung un­ter Ärz­ten und Ärz­tin­nen för­dert.
  • Or­ga­ni­sa­ti­on ei­nes Trans*-Visibility-Days jähr­lich am 31. März, mit dem die Sicht­bar­keit von Trans*-Menschen ge­stärkt wird und für Dis­kri­mi­nie­rung an Trans*-Personen sen­si­bi­li­sie­ren soll.
  • Un­ter­brin­gung quee­rer ge­flüch­te­ter Men­schen aus an­de­ren Län­dern in ge­schütz­ten Räu­men und falls nö­tig, ein wei­te­rer Aus­bau.
  • Un­ter­stüt­zung druch mehr An­ge­bo­te an per­so­nel­ler Be­treu­ung in Rechts­fra­gen in­klu­si­ve Ge­richts­be­glei­tung.
  • mit ei­ner even­tu­el­len No­mi­nie­rung zur Kul­tur­haupt­stadt 2025 soll der Eu­ro­pri­de nach Nürn­berg kom­men.
  • stär­ke­re The­ma­ti­sie­rung der Men­schen­rechts-Si­tua­ti­on von LG­BT­QI* im Rah­men der Nürn­ber­ger Städ­te­part­ner­schaf­ten, ins­be­son­de­re mit Kra­kau (Po­len) und Khar­kiv (Ukrai­ne).

Zum Wei­ter­le­sen: On­line-Ar­ti­kel im gay­con

 

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