Foto: Grüne Fraktion Bayern cc by.nd

Für Sicht­bar­keit sorgen

In ei­nem We­bi­nar am 10. Ju­ni 2020, ge­mein­sam mit dem Al­zen­au­er Stadt­rat Tim Hö­fel und dem Nürn­ber­ger Stadt­rat Uwe Scher­zer aka Uschi Un­sinn, ha­ben wir grü­ne Mandatsträger*innen vor Ort, egal ob Stadt oder Dorf, egal ob Re­gie­rung oder Op­po­si­ti­on mo­ti­viert, für Sicht­bar­keit zu sorgen.

Klei­ne CSDs sind bes­ser als kei­ne CSDs. Re­gen­bo­gen­flag­gen an Rat­häu­sern oder Bus­sen schaf­fen Sicht­bar­keit, re­gen­bo­gen­far­be­ne Blu­men­bee­te oder Ze­bra­strei­fen sind Hin­gu­cker und Wer­be­kam­pa­gnen über Bild­schir­me oder Pla­ka­te im ÖPNV kön­nen wir die Re­le­vanz von LGBTIQ* wer­ben und dar­über aufklären.

Ich wür­de mich freu­en, wenn ihr eu­re quee­re Com­mu­ni­ty in die­sem Jahr bes­ser denn je un­ter­stützt! Wir sind als LGBTIQ* von­ein­an­der ab­hän­gig, un­se­re Struk­tu­ren und Netz­wer­ke dür­fen Co­vid-19 nicht zum Op­fer fal­len. Un­se­re So­li­da­ri­tät gilt Queers vor Ort, ge­nau wie de­nen in Un­garn und Po­len, die ge­ra­de un­ter ei­nem un­glaub­li­chen po­li­ti­schen Roll-Back leiden.

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